Konzentration durch körperliche Klarheit

Written by Eric P.
Einleitung
Was du tust:
Du leitest ein Set.
Du beobachtest Licht.
Du führst Gespräche.
Du triffst Entscheidungen im Sekundentakt.
All das verlangt: Klarheit. Präsenz. Fokus.
Was du brauchst:
Einen wachen Kopf – und einen ruhigen Körper.
Denn wenn dein Körper unruhig ist, wird dein Geist fahrig.
Und fahrige Fotografen verpassen Momente.
Was du trainierst:
Nicht nur Muskeln – sondern Achtsamkeit.
Joggen, Yoga, Stretching, Atemübungen:
Sie bringen dich raus aus dem Lärm – rein ins Jetzt.
Du bist da – mit dir, mit der Kamera, mit dem Licht.
Was das mit Fotografie zu tun hat:
Ein fokussierter Körper führt zu fokussierten Entscheidungen.
Du siehst klarer. Du hörst besser zu. Du reagierst schneller.
Du bist nicht mehr im Autopilot – du bist im Flow.
Du wirst nicht abgelenkt von Technik, Zeitdruck, Umgebung.
Du hältst den Raum.
Du führst mit ruhiger Hand – auch wenn drumherum Chaos herrscht.
Beispiel:
„Vor wichtigen Shootings mache ich morgens Yoga oder gehe laufen. Danach bin ich wach, sortiert und bereit, auf alles zu reagieren – auch auf spontane Kundenwünsche oder Locationprobleme.“
Was du daraus ziehst:
Fotografie ist kein Sprint im Kopf – sondern ein stiller, wacher Marathon.
Körperliche Klarheit ist mentale Stärke.
Und mentale Stärke ist die Basis für Kreativität unter Druck.
Wenn dein Körper klar ist – folgt der Rest.
