Du bist Regisseur, nicht nur Auslöser

Written by Eric P.
Einleitung
Was du tust:
Du fĂĽhrst.
Du hältst zusammen.
Du steuerst Energie.
Ein Shooting ist kein Selbstläufer. Es ist ein Raum voller Erwartung. Jeder Blick geht zu dir.
Was du brauchst:
Klarheit.
Konzentration.
Körperspannung.
Ohne Präsenz zerfällt die Szene.
Ohne Energie verliert das Set seinen Takt.
Ohne Wachheit wird aus einem Shooting ein Dahinplätschern.
Was du trainierst:
Kondition – nicht nur für die Beine, sondern für den Kopf.
Wachheit – nicht nur am Morgen, sondern über Stunden.
Körpergefühl – damit du führen kannst, ohne zu schreien.
Was das mit Fitness zu tun hat:
Wer sich bewegt, bleibt wach.
Wer seinen Kreislauf kennt, bricht nicht ein.
Wer läuft, steht stabiler.
Du brauchst körperliche Basis, um kreativ zu sein.
Kein Muskelspiel. Kein Marathon. Aber: Durchhaltevermögen. Körperspannung. Reaktionsfähigkeit.
Beispiel:
„Bei einem langen Fashion-Shooting in der Wüste mit 40 Grad war ich der Einzige, der noch rumlief, Wasser verteilte, Posen korrigierte, Haare zurechtdrehte. Ich glaube: Wer körperlich schwach ist, verliert kreative Kontrolle.“
Was du daraus ziehst:
Du bist nicht Zuschauer – du bist der Regisseur.
Deine Energie ist das Fundament.
Deine Präsenz die Voraussetzung.
Dein Körper die Bühne, auf der dein Kopf arbeiten kann.
