Du musst schnell sein – körperlich UND geistig

Written by Eric P.
Einleitung
Was du tust:
Du entscheidest.
Du reagierst.
Du erkennst Chancen – und handelst sofort.
Fotografie ist oft ein Wettlauf mit der Zeit.
Das Licht ändert sich. Die Szene bewegt sich. Der Moment vergeht.
Was du brauchst:
Reaktionsgeschwindigkeit.
Klarheit im Kopf.
Leichtigkeit im Körper.
Entscheidungen fallen in Sekunden – nicht nach Besprechung.
Wenn du zögerst, ist das Licht weg.
Wenn du zu langsam bist, ist die Szene vorbei.
Was du trainierst:
Sprintkraft – auch im Denken.
Beweglichkeit – in der Haltung wie in der Perspektive.
Ausdauer – um auch nach Stunden noch auf Zack zu sein.
Was das mit Fitness zu tun hat:
Wer sich bewegt, bleibt beweglich – körperlich und geistig.
Wer regelmäßig läuft, denkt schneller. Entscheidet klarer. Handelt entschlossener.
Du musst nicht rennen – aber bereit sein.
Du musst nicht hecheln – aber reagieren können.
Du brauchst ein System, das anspringt, wenn der Moment da ist.
Beispiel:
„Ich war einmal bei einem Car-Shooting mit Sonnenuntergangslicht. Wir hatten 3 Minuten. Ich rannte mit Kamera auf der Schulter 200 Meter zurück, um die perfekte Silhouette zu fangen. Ohne Ausdauer: keine Chance.“
Was du daraus ziehst:
Du bist kein Zuschauer.
Du bist im Spiel.
Und du brauchst die Fitness, es schnell zu lesen – und sofort zu handeln.
